Schilf schneiden Rappentobel, Meilen, 23.6.2018

10 Personen ziehen heute die Orchideenwiese im Rappentobel der Badi vor. Der letzte Einsatz war im 2014 und doch war die Wiese noch erstaunlich offen. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die jährliche Mäherei mit Maschinen im Herbst. Nicht desto trotz bleibt etwas Arbeit für uns übrig und wir geniessen das Privileg, ein heikles Naturjuwel legal betreten zu dürfen. Vom NHVE sind George Angehrn und Coni und Marcel Volkart im Einsatz

 

(Für grosse Bilder auf Foto klicken)

  Der mittlere Bereich war bis auf wenige Einzelschilfhalme frei

Am Rand gab's noch etwas Potenzial sprich Arbeit

Nicht gerade die rückenfreundlichste Arbeit, aber bei perfektem Wetter merkt man dies kaum

Nach getaner Arbeit ist das Resultat gut erkennbar

 

Fast schon englischer Rasen

Die Pause im Schatten der Rohwederbuche wird gerne angenommen

 

Vor der leckeren Freiluftmittagspause seziert Michiel noch den heikelsten Bereich der Wiese mit vielen unscheinbaren Schwalberwurzenzianen

!Achtung! Nicht für Elefanten geeignet!

 

 

    Viele Orchideen sind aufgrund des warmen Frühlings bereits verblüht. Nicht so die echte Sumpfwurz
 

Mutter Natur hat hier einen filigranen Aufbau konstruiert

Das Tausendgüldenkraut dagegen ist erst am Erblühen

Ein Wiesenkornblume. Hervorragendes Bienenfutter

    Einige langspornige Mückenhandwurze an den schattigen Orten bringen noch Farbe ins Spiel    
 
  Unscheinbar, aber trotzdem eine Orchidee; Grosses Zweiblatt Eine langspornige Mückenhandwurz  als Taubenschwänzchenfutter Und weil es so schön ist, nochmals Ein grosses Heupferd
 

Eine Eichblattspinne wartet auf das Mittagessen

 

Auch Marienkäfer schätzen die Wiese als Behausung

 

 
  Auch hier hat die Natur das Design in vielen Experimenten perfektioniert